Tresore


Schon immer hatte der Mensch das Bedürfnis sein Eigentum vor Diebstahl und Zerstörung zu schützen. Vor der Entwicklung der Tresore im 18. und 19. Jahrhundert gab es diverse Behältnisse und Schutzmaßnahmen für Wertgegenstände und Geld. Die bekanntesten Vorläufer der Tresore sind die Geldtruhen und Geldschränke. Am häufigsten aber wurde zum Schutz ein Versteck gewählt. Dem Einfallsreichtum waren und sind dabei bis heute keine Grenzen gesetzt, wobei die Sicherheit der zu schützenden Gegenstände eher von der Unauffindbarkeit des Verstecks abhing. Deutlich mehr setzten da die Geldschränke einem potentiellen Dieb entgegen; sie waren aus Eisenplatten und einem trickreichen Schloss- und Riegelsystem gefertigt. Schließlich entwickelte man die Tresore als besonders gesicherte Behältnisse für Wertgegenstände. Die Sicherung der Tresore beginnt schon beim meist mehrwandigen Aufbau der Wände und Tür(en) aus Stahl, oft mit Betonfüllung. Besonders sichere Schlösser oder eine Kombination aus verschiedenen Schlossarten bilden den Verschlussmechanismus der Tresore, Stahlbolzen verriegeln die Tür(en) auf drei Seiten. Zusätzliche Sicherung erreicht man, indem man Tresore einmauert oder bereits in der Bauphase mit dem Gebäude verbindet.





Firmen, die sich auf Tresore spezialisierte haben, finden Sie in der folgenden Auflistung:


-> Deutschland

Ihre Firmen aus Deutschland:
Eibi GmbH & Co. KG Tresore
63073 Offenbach
http://www.eibi-tresore.de

Essener Geldschrankfabrik GmbH & Co. KG
45138 Essen
http://www.egf.de

Hartmann Tresore AG
33106 Paderborn
http://www.hartmann-tresore.de