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Werbesüßigkeiten

Jeder kennt die kleinen oder auch größeren Glasdosen, die in vielen Unternehmen und Praxen stehen. In ihnen befinden sich die kleinen Werbesüßigkeiten, eine teilweise recht leckere Angelegenheit. Doch sie sind nicht nur dazu da, den Gaumen der Kunden zu erfreuen, sie erfüllen vor allem einen werbewirksamen Zweck.

 

Natürlich denkt man, die Werbesüßigkeiten werden doch einfach nur gegessen, das Papier, in dem sie eingewickelt waren, wird weggeworfen und das war es dann. Kaum jemand denkt groß darüber nach. Doch nimmt man das Beispiel des Einwickelpapiers: wer unterwegs ist, wirft es vielleicht nicht gleich in den Müll. Es landet erst einmal in der Hosentasche oder sonst einer Unterbringungsmöglichkeit, die erst zu Hause wieder geleert wird. Schon hat man es wieder in der Hand, denkt an die Werbesüßigkeit und liest vor allem den Aufdruck auf dem Papier. So wird man wieder an den Namen des Unternehmens oder der Praxis, Kanzlei oder sonstigen Einrichtung, die die Werbesüßigkeiten verteilt, erinnert. Zu Hause kann vielleicht auch der Partner das Papier finden und liest so ebenfalls den Namen des Verteilers. Dieses beschriebene Beispiel zeigt zwar nur die Verbreitung und das Erinnern an die Firma im heimischen Bereich, es ist aber eine werbewirksame Strategie, wenn auch im Kleinen.

 

Werbesüßigkeiten werden oft auch als Zugabe zum Beispiel in Paketen versandt. Das ist eine nette kleine Aufmerksamkeit. Meist ist das Einwickelpapier dabei nicht bedruckt, sondern es handelt sich um Werbesüßigkeiten, die in ihrer Originalverpackung stecken. Doch wie gesagt, vom Kunden wird so etwas als Aufmerksamkeit positiv vermerkt. Ein Unternehmen, das scheinbar so nett ist, und Werbesüßigkeiten verteilt, wird, wenn der Kunde die Wahl zwischen zwei Unternehmen hat und eines davon nur die reine Ware versendet, wohl das "freundlichere" Unternehmen als Vertragspartner wählen.

 

Werbesüßigkeiten werden oft auch an Kinder verteilt, was allerdings nicht von allen Eltern wohlwollend aufgenommen wird. Doch auch dabei gilt, dass der Name des verteilenden Unternehmens weitergetragen wird. Gerade, wenn es sich um eher unangenehme Dinge für die Kleinen handelt, kommen solche Werbesüßigkeiten wie gerufen. Sie assoziieren dann wenigstens etwas Gutes, beispielsweise in einer Praxis, mit dem Gang dorthin. Auch die Eltern behalten die Werbesüßigkeiten im Gedächtnis, ob sie nun mit der Weitergabe an die Kleinen einverstanden sind, oder nicht.


Unternehmen, die sich mit dem Thema Werbesüßigkeiten beschäftigen, finden Sie hier:



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