Jedes Unternehmen hat andere Gründe für die Einführung von Zeiterfassungssystemen. Eines möchte vielleicht die Kontrolle allgemein verbessern, ein anderes einen besseren Überblick über Produktionszeiten bekommen. Zeiterfassungssysteme sind für recht verschiedene Anwendungsbereiche auf dem Markt erhältlich. Es ist zum Beispiel möglich, mittels eines Zeiterfassungssystems die Zutrittskontrolle des Unternehmens zu steuern. So weiß der Unternehmen immer ganz genau, wann wer sich Zutritt zur Firma oder auch nur zu bestimmten Gebäuden oder Gebäudebereichen verschafft hat. Ebenso ist es möglich, durch ein Zeiterfassungssystem die Arbeitszeiten überwachen zu lassen. Die meisten Menschen kennen das als so genannte Stechuhr. Dann bekommt jeder Mitarbeiter eine personalisierte Chipkarte, die er beim Betreten und Verlassen der Firma, beziehungsweise seines Büros, "abstempeln" lassen muss. So kann die genaue Arbeitszeit erfasst werden, was beispielsweise die Abrechnung der geleisteten Mehrarbeit vereinfacht. Solche Zutrittskontrollsysteme können auch mit der Kontrolle über die Benutzung beispielsweise von Rechnern und/oder Druckern gekoppelt werden.
In der Produktion ist ein weiterer Einsatzbereich von Zeiterfassungssystemen zu sehen. Bestimmte Maschinen und Geräte sollten möglichst ausgelastet sein, um damit rentabel zu wirtschaften. Dies zu erreichen ist aber nur möglich, wenn der Unternehmer genau weiß, wie lange ein Produktionsdurchlauf dauert und wie lange eine Maschine im Stillstand verharrt. Solche Dinge herauszufinden ist Aufgabe eines Zeiterfassungssystems.
Je nach Bedarf und Einsatzort gibt es verschiedene Systeme. Einige werden zum Beispiel an Rechner angeschlossen, die dafür eine bestimmte Software benötigen. Andere Systeme sind so genannte Stand Alone Systeme, die - wie der Name schon sagt - allein arbeiten und die Daten speichern und verarbeiten. Zusätzlich besteht bei vielen Zeiterfassungssystemen die Möglichkeit, sie später zu erweitern oder sie in bereits bestehende Systeme zu integrieren. Sie sind oft in modularer Bauweise hergestellt, so dass die eben erwähnte Erweiterung kein Problem darstellt.
Bei einem Zeiterfassungssystem, das mit Chipkarten oder elektronischen Schlüsseln arbeitet, muss natürlich immer die Chance bestehen, dass diese Gegenstände auch nachträglich gefertigt werden können. Denn vergrößert sich beispielsweise der Mitarbeiterstab, so sollte es auch möglich sein, dass neue Mitarbeiter ebenfalls einen Schlüssel zum System erhalten. Daher gilt es bei der Auswahl des Systems zu beachten, dass bei einigen eine Maximalzahl an Schlüssel besteht.
Adressen und Firmen für Zeiterfassungssysteme finden Sie hier:
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Ihre Firmen aus Deutschland:
![]() | Ringer ZeiterfassungssystemeInh. Georg Ringer 88447 Warthausen |
| http://www.ringer.de |
Ihre Firmen aus Österreich:
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| http://www.finkzeit.at |
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| http://www.baudat.at |

